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Willkommen bei Galizien-Online! |
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Written by Veit Olschinski
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Wednesday, 12 March 2008 12:54 |
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There are no translations available.
Herzlich willkommen auf unserer Webseite, die sich mit der Geschichte und Ahnenforschung von Galizien, dem ehemaligen Königreich der österreichisch-ungarischen Monarchie befasst. Galizien ist nicht zu verwechseln mit der spanischen Provinz Galicia, die zu deutsch auch Galicien oder Galizien genannt wird. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt dabei auf den deutschen Siedlern, die sich ab dem Jahr 1782 oft in eigenen deutschsprachigen Gemeinden aufgrund eines kaiserlichen Erlasses niederließen und Land zugewiesen bekamen. Diese Siedler, ihr Leben und ihre Kultur sowie Ihre Vorfahren und Nachkommen erforschen wir. Die Forschung ist dabei nicht auf Galizien beschränkt, sondern erstreckt sich auf die deutschen Herkunftsgebiete der Vorfahren der Siedler und auf der ganzen Welt verstreuten Nachfahren, viele heute wieder in Deutschland, aber auch besonders in den USA und Kanada. Auf unseren Seiten finden sich, neben einer Anzahl heimatgeschichtlicher Artikel, umfangreiche Familiendatenbanken mit mehr als 130.000 Personen mit Bezug zu Galizien, die über den Menüpunkt Datenbanken erreichbar sind. Aus Datenschutzgründen erfolgt die Anzeige lebender Personen im öffentlichen Bereich nur mit dem Hinweis "vertraulich". Angemeldeten Benutzern werden auch lebende Personen angezeigt. Weiterhin stehen eine Foto-Galerie und ein Forum für den Austausch zur Verfügung. Im Gästebuch könnt Ihr uns gern Eure Meinung und Anregungen hinterlassen. Über das Kontakt-Formular ist dies auch direkt möglich. Um auf alle Angebote zugreifen zu können, z.B. lebende Personen sehen, eigene Familiendaten ergänzen oder korrigieren und Artikel im Forum schreiben, ist eine Registrierung erforderlich. Die Registrierung wird geprüft und dann freigegeben. Bitte füllt deshalb das Feld Registrierungsgrund sorgfältig aus, da wir keinen Zugriff gewähren, wenn aus der Registrierung nicht klar die Beziehung zu Galizien hervorgeht. Wir wünschen Euch viel Spaß bei der Erforschung der Webseiten. Euer Galizien-Online-Team |
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Last Updated on Saturday, 09 August 2008 15:49 |
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Written by volschin
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Sunday, 07 August 2005 13:55 |
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There are no translations available.
PhpGedView is a revolutionary genealogy program which allows you to view and edit your genealogy on your website. This 'Open Source' software program is the engine behind our Genealogy Databases. PhpGedView has full editing capabilities, full privacy functions, can import from GEDCOM files, and supports multimedia like photos and document images. PhpGedView also simplifies the process of collaborating with others working on your family tree. Your latest genealogy information is always on your website and available for others to see. |
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Last Updated on Tuesday, 18 March 2008 13:20 |
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Saturday, 24 June 2000 01:00 |
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There are no translations available.
In bekannten Veröffentlichungen über die Josefinischen Ansiedlungen in Galizien 1782-1785 ist bereits zu lesen, daß Reichsheim zu den ersten Neuansiedlungen dieser Zeit gehört. Es war eines der 13 neugegründeten Dörfer der Kameral- Herrschaft Sendomir im Weichsel-San-Dreieck. 1784 wurde es Sitz der evangelischen Pfarrstelle, die auch die Orte Hohenbach und Padew betreute. Das Ansiedlungsgeschäft wurde von den Ökonomien geleitet. Die Kameralschafts-Ökonomie Sendomir wurde von Nisko aus von dem Direktor Hladky geleitet, der der Domänen- und Salinen-Administration in Lemberg (Leiter Franz Mikulitsch) unterstellt war. Mikulitsch seinerseits war dem Landes-Gubernium unterstellt (geführt von Graf Brigido). In strittigen Fällen wurde das Kreisamt in Rzeszow eingeschaltet. Kreishauptmann von Riedheim berichtete dann direkt an Graf Brigido. Das Landes-Gubernium führte die Kontakte mit der Hofkanzlei und dem Kaiser in Wien.
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Last Updated on Tuesday, 25 March 2008 12:39 |
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Galiziens Mennoniten auf der Wanderschaft |
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Written by Arnold Bachmann
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Saturday, 27 October 2007 10:41 |
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There are no translations available.
Ich darf Sie jetzt zu einer, allerdings recht langen Wanderung einladen. Sie wird uns in zum Teil ferne Länder führen und uns mit dem Ablauf geschichtlicher Vorgänge mehrerer Jahrhunderte konfrontieren. Diese Wanderung werden wir aber nicht allein zu machen brauchen. Wir werden Leuten das Geleit geben, die uns eigentlich nicht fremd sein dürften. In unserer ehemaligen galizischen Heimat wurden sie die Manischte genannt. Sonst nennt man sie Mennoniten oder, wie zum Beispiel in Holland, Doopsgezinde, das heißt Taufgesinnte. In ihren ersten Anfängen nannten sie sich im Unterschied zu den Wiedertäufern schlicht und einfach Täufer. |
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Last Updated on Monday, 17 March 2008 13:35 |
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Pfälzer im Distrikt Radom |
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Monday, 08 July 2002 01:00 |
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There are no translations available. Bald nach dem Tode Kaiser Joseph II. geriet die weitere Ausbreitung deutscher Siedlungen in Westgalizien immer mehr ins Stocken. Vor allem die Umtriebe der katholischen Geistlichkeit erschwerten den evangelischen deutschen Siedlern neuen Landerwerb. Der zahlreiche Nachwuchs der seit 1783 von südwestdeutschen Einwanderern, hauptsächlich Pfälzern, besiedelten Kolonien Hohenbach, Padew und Reichsheim im Bezirk Mielec, Distrikt Krakau, sah sich daher gezwungen, neues Siedlungsland jenseits der Weichsel in dem unter russischer Verwaltung stehenden Kongreßpolen zu suchen. So entstanden u.a. die Siedlungen Luschyca (früher Samuelow genannt), Hartfeld (Przeczow), Penclawice, Niemscice, Oglendow, Lubnica - die drei letzteren gingen wieder ein - und im Jahre 1832 Mikolajow bei Osiek nahe der Weichsel in der jetzigen Kreishauptmannschaft Opatow. |
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Last Updated on Tuesday, 25 March 2008 11:51 |
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Who's Online |
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Random Image |
Date: 08/27/2005
Views: 532
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