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arrow Home Galizien Dienstag, 06. Januar 2009  
Galizien
Spendenaufruf Friedhof Hohenbach PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Alfred Konrad   
Montag, 22. Dezember 2008 um 12:36 Uhr

Vor einem Jahr hatten wir vom Czerminer Bürgemeister Bilder bekommen, wo die vielen Bäume und das Gestrüpp beseitigt war.  Die vielen Friehofsbilder lassen nun gut erkennen, dass auf dem Friedhof in der Zwischenzeit mit Bedacht ordentlich aufgeräumt wurde.  Dieses hat die Gemeinde Czermin alles aus eigenen Mitteln getan.  Alle werden über diesen Ruck auf dem Friedhof freudig überrascht sein.  Viele von Euch kennen unseren Brief an den wojt von Czermin von 2005.  Wir hatten uns dort für den Start einer Spendensammlung für den Friehof ausgesprochen, wenn bescheidenen Aufräumarbeiten auf dem Friedhof ausgeführt sind.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 22. Dezember 2008 um 12:50 Uhr
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Eine Reise ins Weichsel-San-Dreieck im September 2008 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Alfred Konrad   
Montag, 22. Dezember 2008 um 12:21 Uhr

Vom 5. - 11. Sept. 2008 hat eine 6-köpfige Gruppe mit Vorfahren aus Czermin Kolonia (Hohenbach) , Padew und Sarnów (Reichsheim) diese und andere Orte im WSD besucht.  Es waren dies Kinder von Edmund (*1897 in Padew) und Heinrich Konrad (*1914 in Hohenbach) mit Angehörigen. Wir hatten einen exzellenten Organisator (Herrn Dr. Gasiewski) und ebenso Übersetzer (Herrn Rejman) für unseren Aufenthalt in dieser Gegend.  Beide Herren sind Oberschullehrer in Mielec.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 22. Dezember 2008 um 13:06 Uhr
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Lied der Deutschen in Galizien PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Veit Olschinski   
Mittwoch, 26. März 2008 um 13:06 Uhr

Lied der Deutschen in Galizien 

Anton August Raff

1. So war es Gottes Rat und Schluß,
so war's des Schicksals Wille;
es zogen aus mit schwerem Fuß
die Väter ernst und stille;
sie zogen in das Ost-Grenz-Land,
nach Polens fernen Marken,
zu baun das Land mit starker Hand,
mit Pflug und Eisenharken.

2. Mit deutscher Kraft und deutschem Fleiß
ward unser Heim errungen;
wir hegen's treu um jeden Preis,
von keiner Not bezwungen.
Wir halten fest mit deutscher Treu
das Erbgut unsrer Ahnen,
in unsren Herzen lebt stets neu
der deutschen Mutter Mahnen.
3. Und deutsche Lehre, deutsches Recht,
den guten deutschen Glauben,
die deutsche Sitte schlicht und echt
soll keine Macht uns rauben!
Aus unsrer Kinder Augenblau,
aus unsrer Mütter Lehren
kommt Trost und Kraft im Wettergrau,
gilt's neuer Not zu wehren.

4. So wollen wir nach Gottes Rat
es treulich weiter halten
und tapfer stets mit deutscher Tat
der Väter Gut verwalten!
Der deutsche Pflug, die deutsche Art,
die sollen nimmer rosten;
wir halten aus, in Treu geschart,
als deutscher Stamm im Osten!

Weise: "Der Gott, der Eisen wachsen ließ"

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 22. Juli 2008 um 13:44 Uhr
 
Unsri Feierwehr en Hohenbach PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Horst Senft   
Dienstag, 25. März 2008 um 15:36 Uhr

S' Spritzehaus unserer Feierwehr hat em Schulhof gestann. Wann's gebaut worr is, kann ich net soh. Sicher awer späder als die Feierwehr gegrinn woor is. Des worr 1897.

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Geschichte der Schule von Hohenbach PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Leopold Wech   
Dienstag, 25. März 2008 um 15:31 Uhr

Im Ringen um das pfälzisch-deutsche Volkstum stand die Schule in vorderster Linie. Vom Anfang an war sie ein Bestandteil der evangelischen Kirchengemeinde. Der Lehrer war meist Vertreter des Pfarrers, die Kirche trug die Sorge um die Erhaltung der Schule mit. Die Hohenbacher konnten deutsche Gottesdienste mit deutschen Predigten besuchen, sie konnten sich also auch in kirchlichen Belangen als Gemeinschaft abschirmen. Es war eine spezielle Aufgabe der Schule in Hohenbach wie freilich jeder Schule in volksdeutschen Gebieten, die jungen Menschen dahin zu erziehen, daß sie das Erbe der Vorfahren übernehmen, verwalten und vermehren konnten.

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Zur Geschichte der evangelischen Pfarrgemeinde von Hohenbach PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Leopold Wech   
Dienstag, 25. März 2008 um 15:26 Uhr

Die Kirchengeschichte von Hohenbach ist schon in einigen Publikationen nacherzählt worden. Die nachfolgenden Zeilen möchten der zusammenfassenden Erinnerung dienen und Ergänzungen bringen.

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