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Eine Reise ins Weichsel-San-Dreieck im September 2008 |
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Geschrieben von: Alfred Konrad
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Montag, 22. Dezember 2008 um 12:21 Uhr |
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Vom 5. - 11. Sept. 2008 hat eine 6-köpfige Gruppe mit Vorfahren aus Czermin Kolonia (Hohenbach) , Padew und Sarnów (Reichsheim) diese und andere Orte im WSD besucht. Es waren dies Kinder von Edmund (*1897 in Padew) und Heinrich Konrad (*1914 in Hohenbach) mit Angehörigen. Wir hatten einen exzellenten Organisator (Herrn Dr. Gasiewski) und ebenso Übersetzer (Herrn Rejman) für unseren Aufenthalt in dieser Gegend. Beide Herren sind Oberschullehrer in Mielec. |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, 22. Dezember 2008 um 13:06 Uhr |
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Lied der Deutschen in Galizien |
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Geschrieben von: Veit Olschinski
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Mittwoch, 26. März 2008 um 13:06 Uhr |
Lied der Deutschen in Galizien Anton August Raff 1. So war es Gottes Rat und Schluß, so war's des Schicksals Wille; es zogen aus mit schwerem Fuß die Väter ernst und stille; sie zogen in das Ost-Grenz-Land, nach Polens fernen Marken, zu baun das Land mit starker Hand, mit Pflug und Eisenharken.
2. Mit deutscher Kraft und deutschem Fleiß ward unser Heim errungen; wir hegen's treu um jeden Preis, von keiner Not bezwungen. Wir halten fest mit deutscher Treu das Erbgut unsrer Ahnen, in unsren Herzen lebt stets neu der deutschen Mutter Mahnen. | 3. Und deutsche Lehre, deutsches Recht, den guten deutschen Glauben, die deutsche Sitte schlicht und echt soll keine Macht uns rauben! Aus unsrer Kinder Augenblau, aus unsrer Mütter Lehren kommt Trost und Kraft im Wettergrau, gilt's neuer Not zu wehren.
4. So wollen wir nach Gottes Rat es treulich weiter halten und tapfer stets mit deutscher Tat der Väter Gut verwalten! Der deutsche Pflug, die deutsche Art, die sollen nimmer rosten; wir halten aus, in Treu geschart, als deutscher Stamm im Osten! |
Weise: "Der Gott, der Eisen wachsen ließ" |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 22. Juli 2008 um 13:44 Uhr |
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Unsri Feierwehr en Hohenbach |
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Geschrieben von: Horst Senft
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Dienstag, 25. März 2008 um 15:36 Uhr |
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S' Spritzehaus unserer Feierwehr hat em Schulhof gestann. Wann's gebaut worr is, kann ich net soh. Sicher awer späder als die Feierwehr gegrinn woor is. Des worr 1897. |
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Geschichte der Schule von Hohenbach |
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Geschrieben von: Leopold Wech
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Dienstag, 25. März 2008 um 15:31 Uhr |
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Im Ringen um das pfälzisch-deutsche Volkstum stand die Schule in vorderster Linie. Vom Anfang an war sie ein Bestandteil der evangelischen Kirchengemeinde. Der Lehrer war meist Vertreter des Pfarrers, die Kirche trug die Sorge um die Erhaltung der Schule mit. Die Hohenbacher konnten deutsche Gottesdienste mit deutschen Predigten besuchen, sie konnten sich also auch in kirchlichen Belangen als Gemeinschaft abschirmen. Es war eine spezielle Aufgabe der Schule in Hohenbach wie freilich jeder Schule in volksdeutschen Gebieten, die jungen Menschen dahin zu erziehen, daß sie das Erbe der Vorfahren übernehmen, verwalten und vermehren konnten. |
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Zur Geschichte der evangelischen Pfarrgemeinde von Hohenbach |
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Geschrieben von: Leopold Wech
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Dienstag, 25. März 2008 um 15:26 Uhr |
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Die Kirchengeschichte von Hohenbach ist schon in einigen Publikationen nacherzählt worden. Die nachfolgenden Zeilen möchten der zusammenfassenden Erinnerung dienen und Ergänzungen bringen. |
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